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Weißt du wieviel
Sternlein stehen ...?
Du wolltest mir nur Gutes tun,
und meinst zu wissen, was ich mag.
Doch kann ich damit nicht mehr ruh'n,
du meinst es gut, das Wort klang hart.
Ein Zauberer, der legte mir,
die Sterne in die Augen.
So sagte ER damals zu mir,
ich konnte es kaum glauben.
Vom Himmel holte ER die Sterne,
es brennt und schmerzt mir im Gesicht.
Funkeln des Himmels aus der Ferne,
denn sehen konnt ich IHN heut' nicht.
Ich sah IHN stets als Stern dort oben,
ich träumte mich stets zu IHM hin.
Wie soll ich dich denn dafür loben,
wenn du siehst darin and'ren Sinn?
"Weißt du wieviel
Sternlein stehen...?"
Der Satz, der schmerzte mich so sehr,
drum geb' ich jedem zu verstehen:
Es gibt nur einen - und nicht mehr!
Viele Sterne? Die mag es geben -
doch dieses gilt heut nicht für mich.
Denn der Stern in meinem Leben,
der ist ER nur ganz für sich.
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