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Unvermeidlich
Ich habe aufgehört, mir über Dinge Sorgen zu machen,
und mich mit Dingen zu beschäftigen,
die ich mit der Kraft meines Willens
eben nicht ändern KANN und nicht beeinflussen kann.
Das akzeptiere ich dann einfach so,
wie es ist !!!
Für alles, bei dem ich Chancen sehe,
dass ich etwas ändern KANN,
dafür kämpfe ich auch.
Denn solange ich mich dahingehend ändern kann,
dass dann die Welt anders verläuft, dann tu ich auch
- bis zu einem gewissen Grad -
alles dafür.
Ich baue mir keine Welt, sondern ich denke,
dass ich gerade durch meine AKZEPTANZ
des nun einmal Unvermeidlichen
die Welt soweit hinnehme,
wie es zur Harmonie beiträgt.
Es ist FAKT, dass der Verlust da ist.
Dieses hat mich
- und noch einige andere Dinge,
die sehr WESENTLICH waren -
dazu gebracht, jetzt so zu denken und zu handeln,
wie ich es tu.
Eben anders als vorher,
aber nicht komplett anders.
Eben nur differenzierter und genauer,
d.h. präziser und auf das Wesentliche beschränkt...
Jeder setzt sich andere Ziele,
jeder macht andere Pläne...
Aber was zählt ist doch
- so denke ich -,
dass jeder in seiner sich gestellten Aufgabe aufgeht
und alles dafür gibt, sein Ziel zu erreichen...
Und sei es durch Schweigen, Resignation,
Kraftaufwand, Ignoranz, Akzeptanz
oder was auch immer...
Leben ist nun einmal gleich Leben.
Es muss halt jeder für sich klären,
was ihn befriedigt...
Aber es ist und bleibt Fakt für alle:
Wer lebt, der lebt.
Wer tot ist, lebt nicht mehr.
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